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Amira Gezow wurde am 20. Mai 1929 in Coesfeld unter dem Namen Charlotte Siesel geboren. Im Mai 1934 zog die Familie nach ersten Verfolgungsmaßnahmen nach Mannheim, wo sie in der Neckarstadt, Mittelstraße 14, wohnten.

Sie wurde am 22. Oktober 1940 aus Mannheim von den Nazis nach Gurs deportiert.


Am 13. September 1942 wurden die Eltern über Drancy nach Auschwitz ins Gas geschickt. Vermutlich wurden sie gleich bei der Ankunft umgebracht.


Charlotte Siesel wurde damals von einer jüdischen Hilfsorganisation aus Frankreich über die Grenze in die Schweiz gerettet und kam mit der Jugend-Aliya nach Israel, wo sie unter dem Namen Amira Gezow ein neues Leben begann.

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